Muss meine Geldanlage zum „TÜV“?

 

Das neue Jahr hat begonnen und die guten Vorsätze sind noch frisch. Gehört dazu vielleicht auch, dass Sie einen genaueren Blick auf Ihren Jahresdepotauszug werfen und zusammen mit Ihrem Berater über Ihre Anlageziele sprechen wollen?

Was ist ein Depotcheck?
Die Geldanlage unter die Lupe nehmen, nennt sich Depotcheck. Das ist vergleichbar mit einer Routineuntersuchung beim Arzt oder dem TÜV für Ihr Auto. Im Unterschied zum TÜV ist ein Depotcheck natürlich freiwillig und es macht Sinn, die eigene Geldanlage jedes Jahr begutachten zu lassen. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Passt meine Geldanlage zu meinem Anlageziel? Das können größere Anschaffungen oder auch die Vorsorge für später sein. Oder braucht’s mehr Schwung im Depot oder vielleicht eher mehr Stabilität? Im Jahr 2019 muss durchaus mit stärker schwankenden Märkten gerechnet werden. Umso wichtiger, wenn Sie dafür gewappnet sind.

Wann ist ein Depotcheck sinnvoll?
Depotchecks sind nicht an feste Zeitpunkte gebunden. Insofern sind sie mehr mit Routineuntersuchungen beim Arzt, als mit dem TÜV vergleichbar. Aber seien Sie ehrlich: Wenn Sie’s nicht jetzt angehen, dann ist das Jahr, ehe Sie sich versehen, vorbei. Je früher Sie Ihre Geldanlage checken lassen, desto eher können Sie die gewünschten Weichen stellen.

Was bringt ein Depotcheck?
Autofahrern und Anlegern ist eines besonders wichtig: Sicherheit. Die bringt sowohl ein TÜV als auch ein Depotcheck. Mit einem Unterschied: Bei der eingehenden Prüfung Ihrer Geldanlagen entscheiden Sie, ob diese Ihren Wünschen entspricht. Gemeinsam mit Ihrem Berater schauen Sie, ob Ihr Depot vor der anhaltenden Realzinsfalle geschützt ist, ob Ihre Anlagen breit genug aufgestellt sind und wie sich der falsche Einstiegszeitpunkt vermeiden lässt. Vor allem aber, wie Sie schneller an Ihr Anlageziel gelangen. Die Zeit dafür ist gut investiert.

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